Die 5 grössten SEO-Mythen | morefire

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SEO-Mythen. Ein Thema, dass Online Marketer immer wieder berührt. Ob Keyworddichte, Meta Keywords, AdWords, Social Signals, fixe Werte oder der Page Rank. Zu jedem Punkt gibt es unterschiedliche Informationen. Wie zuverlässig diese sind und was da Wahres dran ist, erfahrt Ihr in diesem Video.

Über den Bereich „SEO und Online Marketing“ gibt es die verschiedensten Informationen im Internet zu finden. Es kommt aber häufig vor, dass entweder die Quellen nicht seriös oder vertrauenserweckend wirken, oder den Informationen fehlt es an Aktualität. In diesem Video geht es um 5 SEO-Mythen und darum, auf was Ihr achten müsst.

Mythos 1: Keyworddichte & Meta Keywords
Die Keyworddichte & die Meta-Keywords sind klassische Beispiele für solche SEO-Mythen. Keyworddichte beschreibt die Wiederholung eines spezifischen Keywords auf einer Seite im Verhältnis zum gesamten Content auf der Seite. Der Mythos hierbei: Google würde dieses sich wiederholende Keyword als positives Signal werten, um die Seite besser zu ranken.
Das ist schon seit einiger Zeit nicht mehr der Fall. Gleichermaßen ist es mit den Meta Keywords, die immer noch sehr häufig gebraucht werden. Auch hier handelt es sich um einen Mythos, dass Google diese Keywords nutze, um eine Seite ranken zu lassen. Viel wichtiger ist eine Optimierung auf inhaltlicher und mehrwertiger Basis für ein Keyword oder ein Thema im Sinne des Nutzers.

Mythos 2: Google AdWords
Auch AdWords gehört zu diesen SEO-Mythen. Eine verbreitete Ansicht ist die positive Einflussnahme von AdWords oder AdWords-Kampagnen auf die eigenen organischen Suchergebnisse. Dies ist nicht der Fall, denn hier geht es vielmehr darum, zwei verschiedene Kanäle getrennt voneinander zu betrachten und Informationen auszuwerten, sowie Korrelationen zwischen den Kanälen herzustellen und diese für den jeweils anderen Kanal zu nutzen.

Mythos 3: Social Signals
Der dritte Mythos beschäftigt sich mit Social Signals, also mit Signalen, die von Plattformen wie Facebook oder Twitter stammen, Google jedoch nicht wirklich interessieren. Die Auswertung und Analyse dieser Signale ist für Google nicht möglich. Im Gegensatz dazu bieten hauseigene Marken oder relevanz- und qualitätsanzeigende Signale viel mehr Nutzen für Google.

Mythos 4: Fixe Werte
Einer der wichtigsten Aspekte ist es zu erkennen, dass fixe Werte kein Ziel darstellen, da diese keine starke Beeinflussung auf Google bewirken. Das bedeutet, dass genaue Werte gar keinen so großen Aspekt darstellen können und Ihr Euch deshalb auch nicht nur darauf konzentrieren solltet. Es ist immer wichtig darauf zu achten, dass Ihr eine vernünftige Balance zwischen der Größenordnung einer Wertigkeit und Eurer eigenen Seite schafft. Der Content kann hier als Beispiel herangezogen werden. Der Grundsatz „Content ist King“ ist durchaus korrekt, nur ist zu beachten, dass dieser Content dann auch zum Thema, zur Suchanfrage und am Schluss natürlich auch zur eigenen Seite passen muss. Hier gilt der Grundsatz: Der Mehrwert für den Nutzer steht im Vordergrund. Backlinks wären für diesen Mythos ein zweites Beispiel. Zwar bringen sie in der Masse Gewinn ein, doch sollte hier die Qualität im Vordergrund stehen und nicht einfach nur die Masse, also die Quantität. Hier kommt es dann auch darauf an, zu beachten, wer den Backlink vergibt, wer verlinkt und wo der Link auf der betreffenden Seite angezeigt wird . Für Backlinks gilt deshalb generell: Qualität, nicht Quantität.

Mythos 5: Page Rank
Der letzte Mythos beschäftigt sich mit dem Page Rank. Früher war es so, dass Google die Qualität und Wertigkeit einer bestimmten Seite anhand ihres Page Ranks bestimmte. Da dieser Wert nicht mehr aktualisiert wird, ist es sinnlos, diesen Wert zu beachten und weiter zu analysieren.

Fazit
Jetzt haben wir uns 5 Mythen angeschaut, die unseren SEO-Alltag als Online Marketer begleiten und uns manchmal auch auf falsche Wege lenken. Deshalb ist Folgendes noch einmal wichtig: Es gibt keine allgemeingültigen Rankingfaktoren. Nicht jedes Projekt ist auf ein anderes ohne Weiteres adaptierbar. Deshalb gilt als Grundsatz: Der Kunde steht im Mittelpunkt. Ihm müssen Mehrwerte gegeben werden, sodass seine Suchanfragen bei Google befriedigt werden.

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